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Im Dezember 1995 rief Arvol Looking Horse, Bewahrer und Hüter der heiligen Pfeife der Lakota-, Dakota- und Nakotavölker in der 19. Generation, alle
Völker auf Mutter Erde auf, mit dem Wunsch, den 21.06.1996 zum weltweiten Tag des Friedens und des Gebetes zu erklären. |
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Die Zeichen für die Prophezeiungen der indianischen Völker haben sich gezeigt. Es ist die Zeit damit anzufangen den heiligen Kreis wieder zusammenzufügen
und mit der Heilungder Welt zu beginnen, indem wir für Weltfrieden und Harmonie arbeiten. |
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Die Geburt des weißen Büffelkalbes "Miracle" 1994 zeigt uns, daß wir an einer Wegscheide stehen. Wir können entweder zur Balance zurückkehren
oder einer globalen Katastrophe entgegensehen. Nach dem Sternenwissen war entschieden worden, daß der 21.06.1996 der Tag zum Beten war,
damit unsere Kinder nicht leiden müssen. Indianische Menschen der Schildkröteninsel begannen ihre spirituelle Reise - zu Pferd von Wahpeton, Saskatchewan Canada, bis zu
Grey Horn Butte (Devils Tower) in den Black Hills von Wyoming. Dort beteten indianische Völker mit den Hütern der heiligen Bündel, um mit der Wiederherstellung von
Frieden und Balance zu beginnen. Alle Völker wurden aufgerufen, Zeremonien an ihren heiligen Plätzen zu organisieren. In der Art, daß alle gleichzeitig mit den indianischen Völkern
am 21.Juni 1996 um 10:am Mountain Time, Black Hills in South Dakota, USA, beten. |
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Die Lakota sprachen mit Führern der ganzen Welt. Alle erklärten sich bereit, für den 21.Juni 1996 zu arbeiten. Alle Menschen aller
Glaubensrichtungen wurden aufgefordert zu antworten und ihren Beistand für die Bemühungen für Frieden und Harmonie in der Welt zu leisten |
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